Praktikums News
09.09.2009
Praktikum am Frankfurter Flughafen
Praktikum am Frankfurter Flughafen als Sprungbrett ins ArbeitslebenDie Arbeit am Frankfurter Flighafen ist für viele Menschen ein Traumberuf. Die Fraport AG hat ihre Bemühungen verstärkt, behinderten Menschen den Weg in das Berufsleben zu ebnen. Ein wesentlicher Baustein ist hier das Angebot an PRAKTIKUMsplätzen bei Fraport. So hat das Unternehmen jüngst eine Vereinba¬rung mit der Hermann-Herzog-Schule in Frankfurt zur Beschäftigung sehbehinderter Schülerpraktikantinnen und -praktikanten unterzeichnet.
Zunächst werden bei der Schwerbehindertenvertretung zweimal im Jahr und im Bereich Marktforschung einmal im Jahr sehbehinderte Schülerpraktikantinnen und Schülerpraktikanten beschäftigt.< /br> Außerdem stehen optional in der Kfz-Werkstatt, im Communication Center sowie im Bereich Warenannahme PRAKTIKUMsplätze für sehbehinderte Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. So konnte bereits ein Schüler der Hermann-Herzog-Schule ein dreiwöchiges PRAKTIKUM in der Kfz-Werkstatt absolvieren.
Nun will Fraport verstärkt auch hörbehinderten Menschen einen PRAKTIKUMsplatz anbieten. "Wir werden daher Kontakt zu Schulen für gehörlose und hörbehinderte Menschen aufneh¬men", sagte Mai. "Um hörbehinderte Praktikanten optimal betreuen zu können, haben wir ein Netzwerk aufgebaut, in dem sich Beschäftigte der Fraport AG austauschen, die sich in einem Lehrgang Grundkenntnisse der Gebärdensprache ange¬eignet haben." Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Fraport-Bereichen Ausbau, Umweltrecht und Nachbar¬schaftsanfragen sowie im technisch-kaufmännischen Werk¬stattsupport, in der Elektro- und MSR-Technik und in der Gepäckabfertigung beschäftigt. Hier sollen künftig hörbehin¬derten und gehörlosen Menschen PRAKTIKUMsplätze angeboten werden.
"Bereits im März konnte ein hörbehinderter Schüler ein Prakti¬kum in unserem Zentralarchiv absolvieren, eine hörbehinderte Studentin macht gerade ihr PRAKTIKUM bei den medizinischen Diensten. Unser Ziel ist klar: Wir wollen jungen Menschen mit einer Hör- und Sehbehinderung auch die Möglichkeit eröffnen, dass sie über die PRAKTIKUMsstellen einen Einblick ins Berufsleben erhalten und damit ein Sprungbrett in das Arbeitsleben bieten", betonte Mai abschließend.
Zunächst werden bei der Schwerbehindertenvertretung zweimal im Jahr und im Bereich Marktforschung einmal im Jahr sehbehinderte Schülerpraktikantinnen und Schülerpraktikanten beschäftigt.< /br> Außerdem stehen optional in der Kfz-Werkstatt, im Communication Center sowie im Bereich Warenannahme PRAKTIKUMsplätze für sehbehinderte Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. So konnte bereits ein Schüler der Hermann-Herzog-Schule ein dreiwöchiges PRAKTIKUM in der Kfz-Werkstatt absolvieren.
Nun will Fraport verstärkt auch hörbehinderten Menschen einen PRAKTIKUMsplatz anbieten. "Wir werden daher Kontakt zu Schulen für gehörlose und hörbehinderte Menschen aufneh¬men", sagte Mai. "Um hörbehinderte Praktikanten optimal betreuen zu können, haben wir ein Netzwerk aufgebaut, in dem sich Beschäftigte der Fraport AG austauschen, die sich in einem Lehrgang Grundkenntnisse der Gebärdensprache ange¬eignet haben." Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Fraport-Bereichen Ausbau, Umweltrecht und Nachbar¬schaftsanfragen sowie im technisch-kaufmännischen Werk¬stattsupport, in der Elektro- und MSR-Technik und in der Gepäckabfertigung beschäftigt. Hier sollen künftig hörbehin¬derten und gehörlosen Menschen PRAKTIKUMsplätze angeboten werden.
"Bereits im März konnte ein hörbehinderter Schüler ein Prakti¬kum in unserem Zentralarchiv absolvieren, eine hörbehinderte Studentin macht gerade ihr PRAKTIKUM bei den medizinischen Diensten. Unser Ziel ist klar: Wir wollen jungen Menschen mit einer Hör- und Sehbehinderung auch die Möglichkeit eröffnen, dass sie über die PRAKTIKUMsstellen einen Einblick ins Berufsleben erhalten und damit ein Sprungbrett in das Arbeitsleben bieten", betonte Mai abschließend.




