Praktikums News
24.05.2010
Deutsche Unternehmen Opfer von Wirtschaftsspionage
Chinesen setzen laut dem Landesamt für Verfassungsschutz Spione vermehrt in Deutschland einRund 20 Milliarden Euro verlieren deutsche Firma jährlich durch Industrie- und Wirtschaftsspione. Dies gab unlängst das Landesamt für Verfassungsschutz bekannt. Vor allem Praktikanten aus dem bevölkerungsreichten Staat der Welt, der Volksrepublik China, würden in Deutschland zum Einsatz kommen. Dabei konzentrieren sich die Spione vor allen Dingen auf den attraktiven Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Das gelte insbesondere für das Ruhrgebiet, „wo sich die Technologie knubbelt“.
Das Landesamt veranlasste umfassende Untersuchungen zum Thema, die Ergebnisse sind alarmierend: Rund die Hälfte aller deutschen Maschinenbauer seinen demnach bereits ausgespäht worden. „Das Risiko für deutsche Unternehmen ist erheblich angewachsen“, sagt Verfassungsschützer Burkhard Even – in China wie zu Hause. Immerhin halten sich jährlich rund 80.000 chinesische Praktikanten in Deutschland auf. So ist es auch kein Wunder, dass die asiatische Großmacht führend in Sachen Produktpiraterie ist. „Das wird der Tummelplatz, diese Produkte genau zu inspizieren“, vermutet Michael Hange, Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Das Landesamt veranlasste umfassende Untersuchungen zum Thema, die Ergebnisse sind alarmierend: Rund die Hälfte aller deutschen Maschinenbauer seinen demnach bereits ausgespäht worden. „Das Risiko für deutsche Unternehmen ist erheblich angewachsen“, sagt Verfassungsschützer Burkhard Even – in China wie zu Hause. Immerhin halten sich jährlich rund 80.000 chinesische Praktikanten in Deutschland auf. So ist es auch kein Wunder, dass die asiatische Großmacht führend in Sachen Produktpiraterie ist. „Das wird der Tummelplatz, diese Produkte genau zu inspizieren“, vermutet Michael Hange, Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).




