Praktikums News
06.07.2010
Arbeitslosenquote fällt auf 3,15 Millionen
Auf dem Arbeitsmarkt ist ein Aufschwung spürbar. Im Juni 2010 waren nur 3,15 Millionen Menschen arbeitslosLangsam geht es bergauf: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni erneut gesunken. Bundesweit waren 3,153 Millionen Menschen arbeitslos, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) kürzlich mitteilte. Das waren 88.000 Menschen weniger als im Mai und 257.000 weniger als vor einem Jahr. „Die gute Arbeitsmarktentwicklung der letzten Monate hat sich auch im Juni fortgesetzt. Die wesentlichen Indikatoren haben sich erneut verbessert“, erläuterte BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise.
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen ist davon überzeugt, dass der Arbeitsmarkt den gravierenden Wirtschaftseinbruch erstmal überwunden hat. Man sei ungefähr wieder auf dem Niveau vor der Krise, so die 51-Jährige. Die Politikerin warnte jedoch vor einer verfrühten Euphorie: „Der Arbeitsmarkt zeigt sich stabil, aber er ist noch nicht dynamisch.“ Laut der BA könnte die Arbeitslosenzahl jedoch weiter sinken. Eventuell sogar unter die Marke von drei Millionen. „Die Chance ist da“, bekräftigt Weise. Der BA-Chef ist sich mit von der Leyen aber bezüglich eines verfrühten Optimismus einig: „Die Lage ist besser als befürchtet, aber noch unsicher.“ Wirtschaftlich sei es in dem zu Ende gehenden zweiten Quartal gut gelaufen, doch liege ein Schatten über 2011.
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen ist davon überzeugt, dass der Arbeitsmarkt den gravierenden Wirtschaftseinbruch erstmal überwunden hat. Man sei ungefähr wieder auf dem Niveau vor der Krise, so die 51-Jährige. Die Politikerin warnte jedoch vor einer verfrühten Euphorie: „Der Arbeitsmarkt zeigt sich stabil, aber er ist noch nicht dynamisch.“ Laut der BA könnte die Arbeitslosenzahl jedoch weiter sinken. Eventuell sogar unter die Marke von drei Millionen. „Die Chance ist da“, bekräftigt Weise. Der BA-Chef ist sich mit von der Leyen aber bezüglich eines verfrühten Optimismus einig: „Die Lage ist besser als befürchtet, aber noch unsicher.“ Wirtschaftlich sei es in dem zu Ende gehenden zweiten Quartal gut gelaufen, doch liege ein Schatten über 2011.




