Kryptowährungen über Zahlungsdienstleister kaufen – Diese Anbieter beteiligen sich

Kryptowährungen sind in den letzten Jahren wesentlich populärer geworden. Bitcoin war der Vorreiter dieser Entwicklung und ist bis heute die marktstärkste Krypto. Mittlerweile bezahlt man für einen einzelnen Bitcoin mehr als 40.000 US-Dollar. Dabei sieht es so aus, als ob sich der Trend fortsetzen würde, wobei es immer wieder zu starken Schwankungen im Kurs kommt.
Bitcoin und andere Kryptowährungen werden bei immer mehr Onlinehändlern als Zahlungsmittel akzeptiert. Zugleich steigt auch die Anzahl an Möglichkeiten in Kryptos zu investieren. Hier stellen wir einige Zahlungsdienste vor, die beim Krypto-Trading verwendet werden können.

PayPal
PayPal gehört zu den größten Zahlungsdienstleistern weltweit. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in den USA nun die Möglichkeit in Kryptowährungen zu investieren. Bei PayPal ist keine externe Plattform für den Handel mit Kryptos erforderlich. Man kann Währungen wie Dogecoin kaufen und über PayPal auch als Zahlungsmethode verwenden. Dadurch wird der Zugang zum Krypto-Markt erheblich erleichtert. Allein in Deutschland nutzen mehr als 25 Millionen Menschen PayPal.
Leider bietet PayPal diesen Dienst nicht weltweit an. In Großbritannien können Nutzer auf das Feature zugreifen. Ob auch deutsche Kunden Zugriff erhalten ist noch offen. Es dürfte sich lohnen auf Ankündigungen in diesem Bereich zu achten.

Skrill
Bei Skrill handelt es sich um einen britischen Zahlungsdienst, der zur Paysafe Group gehört. Neben Onlinetransaktionen kann man Skrill auch nutzen um Kryptowährungen zu handeln. Um diesen Dienst anbieten zu können arbeitet das Unternehmen mit Kryptobörsen zusammen. Die verfügbaren Kryptowährungen sind auf 15 begrenzt und lassen sich zum Teil nur gegen Bitcoins handeln. Der Dogecoin Kurs verändert sich sehr schnell, wodurch der Handel mit der Währung ein gewisses Risiko birgt.
Skrill wird durch britische Behörden reguliert und gilt als seriöser Anbieter. Allerdings werden bei dem Zahlungsdienstleister teilweise recht hohe Gebühren fällig. Vor allem beim Währungsumtausch macht sich dies bemerkbar.

Klarna
Klarna ist ein schwedischer Zahlungsdienst und kommt vor allem im Onlinehandel häufig vor. Das Unternehmen ist von der schwedischen Finanzaufsichtsbehörde geprüft und gilt als absolut seriös. Klarna bietet keinen direkten Handel mit Kryptowährungen an, aber bei einigen Krypto-Börsen kann man über den Anbieter Geld einzahlen. Durch den Sofort-Überweisungs-Dienst soll das Geld innerhalb von kurzer Zeit bei der Börse verfügbar sein.
Auch bei Klarna muss man mit Gebühren rechnen, wenn man den Dienst auf Krypto-Plattformen nutzt. Dafür übernimmt das Unternehmen das Risiko für Kredit- und Betrugsfälle. Mit der Beteiligung eines so großen Anbieters steigt wiederum die allgemeine Verfügbarkeit von Bitcoins und anderen Kryptowährungen als Zahlungsmethode.

Die Aussichten für Dogecoin und andere Kryptos als Zahlungsmittel
Bitcoin hat digitale Währungen in das öffentliche Bewusstsein gebracht und der Trend ist noch nicht abgeflaut. Nicht nur werden populäre Kryptos immer wertvoller, sie werden auch immer mehr als Zahlungsmethoden akzeptiert. Nun kann man auch bei verschiedenen großen Zahlungsdienstleistern Kryptos bekommen. Teilweise wird dabei mit bestehenden Börsen zusammengearbeitet, in manchen Fällen ermöglicht ein Unternehmen den Kryptohandel aber auch unabhängig. Vor allem durch große Anbieter wie PayPal steigt die Zugänglichkeit zum Krypto-Markt enorm. Diese Möglichkeit hat allerdings noch nicht alle Länder erreicht. Auch in Deutschland gibt es allerdings Alternativen, durch die man verhältnismäßig einfach bei Kryptos einsteigen kann.